Dachschaden: Die Kronach-Grundschule und ihr „Running Gag“

Hinter Türchen Nr. 14 erwartet Sie ein Blick in die Zukunft: Irgendwann, in wenigen Jahren, werden die heute angekommenen Flüchtlinge ihre Notunterkünfte verlassen haben. Die Turnhallen sind wieder ihrer eigentlichen Bestimmung zugeführt. Die provisorischen Wohncontainer…

…landen in den Schulen.
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Schluss mit stinkenden Toiletten!

„Nur“ Toiletten! Nach den schockierenden Beispielen der vergangenen Tage gibt es im heutigen 12. Türchen etwas Entspannung.
Alles ist gut. Es stinkt, und es ist dreckig in der Charlottenburger Joan-Miro-Grundschule. Aber es gibt keine Quellen und auch sonst keine Pfützen, die Fenster sind dicht und lassen sich öffnen, das Dach hält was es verspricht, der Keller ist trocken, die Kinder haben eine Turnhalle… – alles ganz harmlos.
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Beethoven-Gymnasium: Fenster, Elektro, Fassade, Keller… – kaputt

Viele Schulen in Steglitz-Zehlendorf sind um 1900 gebaut worden. Prächtige Häuser, die den Wert der (höheren) Bildung sichtbar machen sollten.

Das Beethoven-Gymnasium in Lankwitz verfällt seit Jahren – und mit ihm auch die Wertschätzung gegenüber der Bildung von Kindern und Jugendlichen sowie gegenüber der Leistung von Lehrerinnen und Lehrern.
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Im Keller steht Wasser, Turnhalle seit Jahren gesperrt

Genau 5 Jahre ist es her, da beschrieben Eltern der Ludwig-Bechstein Grundschule in Lankwitz den Zustand ihrer Schule so: „Seit Jahren wird auch versucht die Nässeschäden durch marode Leitungen und undichte Dächer verursacht an der Schule in den Griff zu bekommen. Und immer wieder wurde nur Flickschusterei betrieben. Sogar in Klassenzimmern mussten Eimer aufgestellt werden, um das Wasser von den Decken aufzufangen!

Es hat sich offensichtlich an der dramatischen Situation wenig geändert. Heute berichten die Eltern im 10. Türchen des wohl traurigsten Adventskalenders Berlins: „In unserem Keller steht zentimeterhoch das Wasser, es stinkt im Foyer und den angrenzenden Räumen“.
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Wann kommt der Masterplan für das nächste Jahrzehnt?

Wo ein Wille ist, da ist ein Weg. Die Bildungsverwaltung verspricht einen Investitionspakt! Geld für Baumaßnahmen! Planungssicherheit für 10 Jahre!

Leider nur für die Hochschulen.

Was für die Berliner Universitäten möglich ist, muss auch für die Schulen möglich sein. Fordert Norman Heise, Vorsitzender des Landeselternausschusses.
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Mädchen, 1. Klasse: Ich gehe nie auf’s Klo. Die sind so eklig.

Schimmel an den Wänden, Regen in den Klassenzimmern, herunterfallende Deckenplatten, bröckelnder Putz, ein immer wieder zusammenbrechendes Stromnetz, zu kleine Mensa mit zuwenig Essensausgabestellen, ausfallende Heizungen – so beschreiben Eltern der Anna-Lindh-Grundschule in Mitte das Gebäude, in dem ihre Kinder täglich lernen.

Das Allerschlimmste, sagen Kinder und Eltern, ist jedoch der Zustand der sanitären Anlagen.
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Hilfe wir platzen! Berliner Ganztagsschulen sind zu klein

Es ist eng an Berliner Ganztagsschulen.  Bei ihrer Einführung vor rund 10 Jahren wurde der Bedarf massiv unterschätzt. Die Folge sind erhebliche Platzprobleme. Gegen alle Prognosen bekommen die Berliner nun auch noch mehr Kinder, außerdem muss der Senat auch für Neuankömmlinge aus Kriegsgebieten das Recht auf Bildung gewährleisten.

Die Grundschule an der Victoriastadt platzt (wie viele andere auch) aus den Nähten. Und den Eltern der Kragen:
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Weil Schüler kämpften: neue Toiletten im Paulsen-Gymnasium

Sonntag! Heute gibt es keine schlechten Nachrichten im Adventskalender, das ist Tradition seit dem Beginn unserer Aktion im Jahr 2006. Zünden Sie Ihre Kerzen an und genießen Sie diesen zweiten Adventssonntag.

Das Paulsen-Gymnasium freut sich am heutigen Nikolaustag über eine Selbstverständlichkeit: benutzbare Toiletten.
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Magisch! Ein Gymnasium huldigt seiner heiligen Quelle

4. Dezember: Heute ist der Tag der Heiligen Barbara. Der Legende nach lebte sie im 4. Jahrhundert in Nikomedien (heute Türkei). Weil sie sich gegen den Willen des Vaters dem Christentum zuwandte, wurde sie schließlich von ihm enthauptet. Schneiden Sie heute einen Zweig von einem Baum, wird er an Weihnachten blühen.

Das Andreas-Gymnasium in Friedrichshain fühlt sich einem anderen Heiligen verbunden – und die Schule lebt das auch: Der 30.11. ist der Todestag ihres Namenspatrons. Seit einigen Jahren gibt es die Tradition, an diesem Tag einen Projekttag durchzuführen.
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Alles wird gut – nur wann?

Jahrestag für das Lilienthal-Gymnasium! Vor genau einem Jahr, am 3. Dezember, war die Turnhalle der Schule Thema des Adventskalenders. Was seither geschah? Sie ahnen es: Nichts. Niente. Nada. Zero. Das marode Teil sieht genauso aus wie vor einem Jahr.  Es besteht die vage Hoffnung auf die Sanierung der Sanitäranlagen – Beginn: unbekannt…

Was aber nicht heißt, dass es nicht neue Geschichten zu erzählen gäbe. Der Haupteingang hat seit Ostern ein schickes Gerüst. Kleiner Lichtblick: Mit sehr viel Geduld könnte es irgendwann doch noch was werden mit den Deckenplatten. Alles wird gut – nur wann? weiterlesen

Zwei Jahre Bustransfer: „Wie sollen wir das durchhalten?

Es ist geschehen. Zum ersten Mal in der nun schon lange andauernden Diskussion um die maroden Berliner Schulen soll nun eine Schule abgerissen werden, weil eine Sanierung teurer wäre als der Abriss und Neubau. Die Franz-Carl- Achard-Grundschule in Kaulsdorf (Marzahn-Hellersdorf) ist seit rund drei Monaten gesperrt.
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Gebeten, erinnert, gemahnt, protestiert – und fast nichts erreicht

Das erste Türchen im „Adventskalender zur Lage der Berliner Schulen“ war und ist immer etwas Besonderes und gehört in diesem Jahr der Alt-Lankwitzer Grundschule. In den vergangenen Jahren war es reserviert für die Eltern und Schüler der Fichtenberg Oberschule in Steglitz, deren desaströs sanierungsbedürftiges Haus zum Sinnbild einer verfehlten Politik des Landes Berlin wurde.

Die „Fichte“ wird in diesem Advent nicht dabei sein. „Endlich wird uns zugehört“, heißt es aus der Schule, und offenbar will man die neu gewonnene Kooperation nicht durch weitere Zustandsbeschreibungen gefährden. Eine Aussage, die ein bezeichnendes Licht auf den Umgang der Verwaltung mit ihren Schulen wirft.
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BEA fordert gemeinsame Anstrengungen: Keine Sonntagsreden mehr!

Versuchen wir doch mal, uns eine Schule vorzustellen, die moderner Pädagogik entspricht. Können wir überhaupt abstrahieren von den Schulen, die wir kennen, in denen wir selber unterrichtet wurden? Der Architekturprofessor Peter Hübner sagt: »Mich irritiert stets, dass sie in Wahrheit gar keine Schulen sind. Wir sehen keine Orte für das Leben und Lernen, sondern Kasernen. An langen Fluren steht ein Raum neben dem anderen stramm. Alle Klassenzimmer haben dieselbe Form. … Das ist eine industrielle Form, der die Massenabfüllung als Idee zugrunde liegt«. (Peter Hübner 2009)
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SPD: Bisschen mehr wäre schön, insgesamt ist alles prima

„Wo möglich“ sollen die Programme zur Sanierung der Berliner Schulen ausgeweitet werden. „Die erforderlichen Investitionen in den baulichen Zustand der Schulen“, sagt  der bildungspolitische Sprecher der SPD-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus, seien „auch in den nächsten beiden Jahren gesichert“.

Zu unkonkret, zu wenig, werden jetzt viele sagen. Andere sind möglicherweise froh um einen, der keine leeren Versprechungen macht. Was meinen Sie, liebe Leser? Diskutieren Sie mit, nutzen Sie die Kommentarfunktion.
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CDU: Kaputte Schulen. Lasst uns darüber reden. Aber nicht jetzt?

Bildung ist wichtig, die Schulen sind kaputt, Sanierungen müssen Priorität haben. Sagt Hildegard Bentele, bildungs- und europapolitische Sprecherin der CDU-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus.

Wie konkret mit dem Thema Schule in Berlin umgegangen werden soll, darüber will eine eigens eingerichtete Arbeitsgruppe der Partei  im nächsten Jahr reden. „ weil wir dann rechtzeitig zur neuen Legislaturperiode einen auf die aktuelle Situation bezogenen Vorschlag unterbreiten können.
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Grüne: Eine halbe Milliarde Euro für die Schulen – pro Jahr

Stefanie Remlinger ist nicht bekannt als populistische anbiedernde Parteifunktionärin. Vielmehr gilt die fraktionsübergreifend geschätzte Bildungsexpertin als seriöse Haushaltspolitikerin.

Sie rechnet vor: kaputte Schulen plus mehr Kinder also mehr Gebäude – macht knapp eine halbe Milliarde Euro pro Jahr. „Ehrlich“ nennt sie ihre Zahlen, und „absolut notwendig“.
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Linke fordern Masterplan für Sanierung und Neubau

Einen Masterplan für die Sanierung und den Neubau von Schulen in Berlin fordert Regina Kittler, bildungspolitische Sprecherin der Linksfraktion im Berliner Abgeordnetenhaus. Konkrete Summen nennt sie ebensowenig wie zeitliche Vorgaben.

Das Geld für die kaputten Schulen soll von den Reichen kommen.  Schließlich steige „innerhalb von 5 Minuten  das Nettoprivatvermögen in Deutschland um etwa 2 Mrd. € an. 64% davon sind im Besitz von 10% der Bevölkerung! Da fällt mir sofort ein, wie alles finanzierbar wäre, wenn der politische Wille da wäre.
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Piraten: Berlin braucht einen Landesbetrieb Schulbau

Dem Berliner Senat liegt in Wirklichkeit nichts an dem Ziel, die Schulen der Stadt in absehbarer Zeit zu sanieren, sagt Martin Delius, Vorsitzender der Piratenfraktion im Abgeordnetenhaus.

Eine Anhörung zum Thema sei nicht durchsetzbar, eine Bestandsaufnahme dauere viel zu lange. Die eingerichtete AG Statuserhebung sei so aufgestellt, dass ihre Ergebnisse weder in die Haushalts- noch in die Schulentwicklungsplanung einbezogen werden können.
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Bürger fragen, Parteien antworten: Wie wollt Ihr unsere Schulen retten?

Der Advent wirft seine Schatten voraus, und wir geben erstmals in der Geschichte des Adventskalenders in einer Art „Vorprogramm“ den Parteien das Wort.

Nicht nur angesichts der anstehenden Wahlen zum Berliner Abgeordnetenhaus haben wir den dort vertretenen Fraktionen eine simple aber dennoch die für uns entscheidende Frage gestellt: Welche Ideen hat Ihre Partei zum Abbau des Sanierungsstaus an den Berliner Schulen?
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Weil sich zu wenig bewegt: Adventskalender 2015 – macht mit!

Es fehle am gemeinsamen politischen Willen der Regierungskoalition, am Zustand der Schulen grundlegend etwas zu ändern. So hat es Justizsenator Thomas Heilmann im Januar anlässlich einer Diskussionsveranstaltung des Bezirkselternausschusses  formuliert. Der Satz hat nach wie vor seine Richtigkeit.

Zwar gab es einen Geldregen aus dem Sonderinvestitionsprogramm wachsende Stadt (SIWA) – 100 Millionen Euro, ein Fünftel des Gesamtpakets, kommen den kaputten Schulen zugute. Das reicht natürlich nicht, um den Sanierungsstau von geschätzten 2 Milliarden Euro abzutragen. Auch nachhaltige Strukturveränderungen sind nicht in Sicht.
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Vintage Computing unter erschwerten Bedingungen

Was Sie im Bild oben sehen, ist ein Commodore 2001. Nach dem Apple I war er 1977  der „weltweit zweite für Privathaushalte erschwingliche und in Serie hergestellte persönliche Computer (PC)“.  (Wikipedia) Heute steht das gute Stück im Computerraum der Gail Halvorsen Sekundarschule in Dahlem.

Wow. Ein echtes Stück Technikgeschichte! Wirklich beeindruckend. Dumm nur, dass die anderen Lehrgeräte im Computerraum auch, nun ja, ziemlich retro aussehen. Vintage Computing unter erschwerten Bedingungen weiterlesen

Denkmalschützer machen auf Sanierungsbedarf aufmerksam

Denkmalschützer schützen Denkmale, das ist ihr Job. Mit Veranstaltungen und Veröffentlichungen machen sie auf ihr Thema aufmerksam. Reihen wie das „Denkmal des Monats“ machen kleine und große Juwele aus Kunst und Architektur sichtbar und wecken Neugier.

Dass in der Beschreibung des Denkmals des Monats Juni 2015 zuallererst ein Hinweis auf den schlechten Zustand der Steglitzer und Zehlendorfer Schulen gegeben wird ist eher ungewöhnlich – aber naheliegend. Es geht um die Zinnowwaldschule im Hartmannsweiler Weg.

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Sanierungsstau – das ist nicht schlau!

Zehlendorf und Steglitz – in den Schulen regnet’s! Mit kreativen Slogans zogen am 24. Juni rund 1000 Schülerinnen und Schüler vom Rathaus Zehlendorf zum Rathaus Steglitz. Während ihres einstündigen Protestzuges entlang der Bundesstraße 1 machten sie ihrem Ärger über ihre kaputten Schulen Luft. Lautstark forderten sie mehr Investitionen im Bildungsbereich.

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Ratlos im Vorwahlkampf

Wenn es nach dem Bezirksamt Steglitz-Zehlendorf geht, bleibt alles beim Alten. Mehr Mitarbeiter, mehr Geld, und dann wird das schon mit den kaputten Schulen. Vorschläge wie ein regionales Immobilienmanagement wie von den Eltern vorgeschlagen, sind da schnell vom Tisch. Externe Expertise – viel zu teuer. Mit den eigenen Leuten ließe sich viel billiger bauen. Billiger ist besser, das ist eine Logik, die man verstehen muss. Wer da nicht mitkommt, kann bei manchen Diskussionsveranstaltungen einfach nicht mitreden.

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Stell Dir vor es gibt Geld – und keiner baut

Im Hochbauamt des Bezirks Steglitz-Zehlendorf ist, gelinde gesagt, der Wurm drin. Wegen personeller Unterbesetzung, hieß es in den vergangenen Jahren immer wieder aus der Verwaltung, könnten Bauvorhaben nicht in gewünschten Fristen abgeschlossen werden. Im Südwesten gingen deshalb wertvolle Haushaltsmittel für Bauarbeiten an Schulen verloren, da sie sie nicht bis zum Jahresende verausgabt werden konnten.

Endlich gab es grünes Licht für neue Stellenbesetzungen. Und es geschah: wenig. Vor 10 Monaten beispielsweise wurden mehrere Stellen ausgeschrieben. Sie sind bis heute offen. Ebenfalls vakant ist die wichtige Position der Leitung des Hochbauamts.

Der Bezirkselternausschuss bekundet seinen Unmut in einem offenen Brief an die Bezirksverordneten.
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Eltern regen regionales Immobilienmanagement für die Schulen an

Nachhaltige Lösungen für die maroden Berliner Schulen: Fehlanzeige. Außer viel Geld aus dem Sonderinvestitionsprogramm „wachsende Stadt“ (Mittel, die es ohne den Protest der Berliner Eltern nicht gäbe) gibt es keine weitere Perspektive. Kein Plan, keine Transparenz, keine Neuordnung von Organisationsstrukturen.

Birgitt Unteutsch will das nicht hinnehmen. Die BEA-Vorsitzende schlägt einen Modellversuch „Regional-BIM“ vor. Nach dem Vorbild der landeseigenen Berliner Immobilien Management Gesellschaft soll hier der Bestand erfasst, der Sanierungsbedarf ermittelt und notwendige Arbeiten geplant und koordiniert werden.

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2016 ff: Eltern fordern langfristige Planung, Transparenz und Beteiligung

Die Diskussion um marode Berliner Schulgebäude reißt nicht ab: Gebäudeteile werden gesperrt (und nun notsaniert), Eingänge wegen herabfallender Fassadenteile gesichert und es ist klar, dass die Mittel aus den aufgelegten Sonderprogrammen den Bedarf bei weitem nicht decken.

Die Eltern in Steglitz-Zehlendorf mahnen eine Verstetigung der begonnenen Sanierungen an. Der Wille, die Berliner Schulen über 2015 hinaus instand zu setzen, muss jetzt erkennbar werden. In einer Erklärung heißt es:
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