Achard-Eltern: „Es lohnt sich, Pläne der Verantwortlichen zu hinterfragen“

Protest wirkt: Die Eltern der Carl- Achard-Grundschule freuen sich, dass sich der Einsatz für den Erhalt des Schulhauses in Kaulsdorf gelohnt hat. Das historische Gebäude wird nicht abgerissen, sondern saniert. Der nervenaufreibende Shuttlebetrieb in das kilometer entfernte Ausweichquartier kann schon zum Beginn des nächsten Schuljahres beendet werden.

Überglücklich bilanziert Elternvertreterin Juliane Kleinfelder: „Wir sind immer „am Ball“ geblieben, und das hat sich ausgezahlt. Unser Fazit zum heutigen Tag ist, dass es sich lohnt, die Pläne der Verantwortlichen zu hinterfragen.“
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Mehr „echten Schulneubau“ 2016 wagen!

Was nun, Frau Bildungssenatorin?
Was nun, Herr Finanzsenator?
Was nun, Damen und Herren Bezirksstadträte?

24 mal hat sich ein Türchen des Adventskalenders des Bezirkselternausschusses Steglitz-Zehlendorf „Marode Schulgebäude“ im Dezember 2015 für Sie geöffnet. 24 mal wurden Ihnen als politischer und administrativer Führungsebene des Landes Berlin die desaströsen Zustände an Berliner Schulgebäuden vor Augen geführt.
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Rückt endlich das Geld für unsere Schule raus gefälligst!!!

Teil 2 am heutigen Heiligen Abend: Es ist so einiges kaputt in der Moabiter Grundschule. Die Fotos sprechen für sich.

Die Kinder stören sich jedoch vor allem an den stinkenden Toiletten, die teilweise sogar seit mehreren Jahren nicht mehr benutzbar sind. In ihrem Kummer und aus Ärger haben sie Gedichte geschrieben: Rückt gefälligst Geld für unsere Schule raus! Sonst gehen wir protestieren!

Einfach himmlisch… -)
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Unser Haus: nicht geeignet für ein unbeschwertes Schülerleben

Das 24. Kalendertürchen des Adventskalenders zur Lage der Berliner Schulen gehört den Schülerinnen und Schülern. Neben den Lehrerinnen und Lehrern sind sie diejenigen, die einen Großteil des Tages in der Schule verbringen. Im Unterschied zu den Erwachsenen sind sie jedoch nicht freiwillig hier. Für jeden und jede unter 16 Jahren gilt die Schulpflicht.

Ein Staat, der Bildung für so wichtig hält, dass er seine Jugend in von ihm kontrollierte und zum allergrößten Teil auch betriebene Schulen steckt, müsste ein Interesse daran haben, dass dieses behördlich angeordnete Lernen auch in einem Umfeld stattfindet, das eben jener Unterweisung förderlich ist.

Die Schüler des Primo Levi Gymnasiums in Pankow haben daran ihre Zweifel. Und sie tun das einzig Richtige: Sie erklären der Stadträtin, dass sie das nicht länger hinnehmen wollen. Sie schreiben einen Brief und schicken Fotos.
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Sandra, ihnen schmeckt’s nicht!

Das Essen an Oberschulen ist das Thema unseres heutigen 23. Türchens des Adventskalenders des BEA Steglitz-Zehlendorf zur Lage der Berliner Schulen.

Eine Arbeitsgruppe unter der Leitung der Senatsverwaltung fing an zu arbeiten, beriet sich mehrmals und dachte über erste Schritte nach. Doch nach einer Abfrage in den Schulen kam der Prozess ins Stocken. Die Eltern wollen nun bald die bisherigen guten Gespräche  wieder aufnehmen. Denn was die Mahlzeiten für Oberschüler angeht, liegt ihrer Meinung nach Vieles im Argen.

Frau Scheeres, übernehmen Sie!
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Schichtbetrieb in der Mensa: Guten Appetit, Ihr habt 5 Minuten!

Modulare Ergänzungsbauten – die Provisorien, die jetzt an vielen Standorten auf Schulhöfe und andere freie Flächen geworfen werden, bringen unangenehme Nebenwirkungen mit sich:

Es entstehen zwar neue Klassenräume. Aber für nötige weitere Ergänzungen fehlt den Bezirken das Geld. In unserem heutigen 22. Türchen geht es um fehlende Essplätze in der Schulmensa.
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Rettet den Blauen Wal!

Zu klein. Wir sagten es bereits. Berliner Schulen sind zu klein.

Unser heutiges Beispiel im 21. Türchen, die Kreuzberger Zille-Grundschule hat dieses Problem auch: Essen in 20-Minuten-Schichten, Pausen nach Jahrgängen getrennt. Nichts Aufregendes. Das Übliche.

Wenn da nicht das Bezirksamt Kreuzberg mit seiner Schulentwicklungsplanung wäre.
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Eltern, Schüler, Lehrer – ohne Engagement wäre Schule undenkbar

In jeder noch so kaputten Schule gibt es engagierte Menschen, die mit Energie, Freude und Leidenschaft dafür sorgen, dass der Optimismus die Oberhand behält. Lehrer, deren Arbeit bewirkt, dass Kinder jeden Tag gerne in die Schule gehen. Eltern, die das Schulleben mitgestalten – und dem zuständigen Schulamt nötigenfalls mit Briefen und persönlichen Gesprächen auf die Pelle rücken. Last but not least: Schulleitungen, die zwischen Schulentwicklung, Managementaufgaben, Verwaltungsfunktion und – eigentlich nicht vorgesehen – Experten für Schäden am Bau auch noch Ansprechpartner für alle sind.

Am Beispiel zweier Schulen wird deutlich, welche Kraft Engagement in der Bildung entwickeln kann. Und was Fördervereine dazu beitragen.
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Eltern starten Petition: Mehr Einsatz für Bildung!

Berliner Schulen sind nicht nur kaputt. Sie sind auch zu klein, das trifft insbesondere auf die Grundschulen zu. Der Ausbau der Ganztagsschulen seit 2004 erfolgte unter Spardruck, bauliche Erweiterungen waren die Ausnahme.

Das Ergebnis ist etwas was sich mit „Käfighaltung“ wohl am treffendsten beschreiben lässt. Die Folgen: Stress, verbunden mit gesundheitlichen Problemen für Kinder und Pädagogen. Fehlende Räume für besondere Lerngruppen und -gelegenheiten. Horte, die aus allen Nähten platzen.

Die Eltern hinter unserem heutigen 19. Kalendertürchen sehen die Chancengleichheit in der Bildung gefährdet. Sie haben deshalb eine Petition gestartet.
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Unsere Zukunft darf nicht durch einsturzgefährdete Gebäude bestimmt werden

Die Schüler in Steglitz-Zehlendorf sind zornig. Ihren Unmut über die Zustände in ihren Schulgebäuden haben sie im Sommer auf die Straße getragen.

Die Bezirksschülervertretung erinnert in unserem heutigen 18. Türchen an den Protestzug vom Rathaus Zehlendorf zum Rathaus Steglitz. Ihr Erfolg: Die Bezirkspolitiker haben gesehen, „dass viele Schüler unzufrieden mit der aktuellen Situation sind und von der Politik fordern, etwas zu unternehmen.“
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Drei mal Hängenlassen – isunsnichegal

Das Gefühl, hängen gelassen zu werden. Schüler, Lehrer und Eltern leben und arbeiten mit dieser unangenehmen Empfindung, ohne diesen Gemütszustand überhaupt noch wirklich wahrzunehmen. Schulpolitik in Berlin? Ismiregal…

Eine Watschn über’s Jahr gesehen – geschenkt. Beim zweiten Mal: zeigt sich vielleicht ein leichtes Kribbeln. Nervöse Menschen können auch schon mal Hautausschläge kriegen. Die Eltern der Mühlenau-Grundschule haben in diesem Schuljahr bis drei gezählt. Und für die Adventszeit einen kleinen Text geschrieben:
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Ardenne-Gymnasium: Schüler wünschen sich einen lebenswerten Schulhof

 Das Manfred-von-Ardenne-Gymnasium in Weißensee schmückt unser heutiges 16. Adventskalendertürchen. Das Ensemble aus den 50er Jahren ist eine architekturhistorische Besonderheit, wie Interessierte auf der Webseite der Schule erfahren.

Dort ist zu lesen: „Der Bau erfolgte durch das nationale Aufbauwerk der DDR unter dem Rat des Stadtbezirks Weißensee als Bauherren. Sie wurde entsprechend von 1955 bis 1957 unentgeltlich von Freiwilligen im damaligen DDR-Gebiet errichtet.“
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Intransparent und unberechenbar: Nimmt die Verwaltung noch ihre Fürsorgepflicht wahr?

Als sich gestern das Türchen des diesjährigen Adventskalenders öffnete, trafen wir dahinter einen Schulleiter, der auf die Frage, ob er noch Vertrauen in die Fähigkeiten des Steglitz-Zehlendorfer Bezirksamtes habe, vornehm schwieg.

Heute, am Tag 15 der Adventsaktion, erleben wir Eltern der Steglitzer Dunant-Grundschule, die an der Intransparenz der regionalen Politik verzweifeln und eine Stadträtin aushalten müssen, die sich an gemachte Zusagen nicht hält und deren Amt es nicht schafft, der Schulgemeinschaft das geänderte Vorgehen auch nur im Ansatz zu begründen.
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Dachschaden: Die Kronach-Grundschule und ihr „Running Gag“

Hinter Türchen Nr. 14 erwartet Sie ein Blick in die Zukunft: Irgendwann, in wenigen Jahren, werden die heute angekommenen Flüchtlinge ihre Notunterkünfte verlassen haben. Die Turnhallen sind wieder ihrer eigentlichen Bestimmung zugeführt. Die provisorischen Wohncontainer…

…landen in den Schulen.
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Schluss mit stinkenden Toiletten!

„Nur“ Toiletten! Nach den schockierenden Beispielen der vergangenen Tage gibt es im heutigen 12. Türchen etwas Entspannung.
Alles ist gut. Es stinkt, und es ist dreckig in der Charlottenburger Joan-Miro-Grundschule. Aber es gibt keine Quellen und auch sonst keine Pfützen, die Fenster sind dicht und lassen sich öffnen, das Dach hält was es verspricht, der Keller ist trocken, die Kinder haben eine Turnhalle… – alles ganz harmlos.
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Beethoven-Gymnasium: Fenster, Elektro, Fassade, Keller… – kaputt

Viele Schulen in Steglitz-Zehlendorf sind um 1900 gebaut worden. Prächtige Häuser, die den Wert der (höheren) Bildung sichtbar machen sollten.

Das Beethoven-Gymnasium in Lankwitz verfällt seit Jahren – und mit ihm auch die Wertschätzung gegenüber der Bildung von Kindern und Jugendlichen sowie gegenüber der Leistung von Lehrerinnen und Lehrern.
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Im Keller steht Wasser, Turnhalle seit Jahren gesperrt

Genau 5 Jahre ist es her, da beschrieben Eltern der Ludwig-Bechstein Grundschule in Lankwitz den Zustand ihrer Schule so: „Seit Jahren wird auch versucht die Nässeschäden durch marode Leitungen und undichte Dächer verursacht an der Schule in den Griff zu bekommen. Und immer wieder wurde nur Flickschusterei betrieben. Sogar in Klassenzimmern mussten Eimer aufgestellt werden, um das Wasser von den Decken aufzufangen!

Es hat sich offensichtlich an der dramatischen Situation wenig geändert. Heute berichten die Eltern im 10. Türchen des wohl traurigsten Adventskalenders Berlins: „In unserem Keller steht zentimeterhoch das Wasser, es stinkt im Foyer und den angrenzenden Räumen“.
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Wann kommt der Masterplan für das nächste Jahrzehnt?

Wo ein Wille ist, da ist ein Weg. Die Bildungsverwaltung verspricht einen Investitionspakt! Geld für Baumaßnahmen! Planungssicherheit für 10 Jahre!

Leider nur für die Hochschulen.

Was für die Berliner Universitäten möglich ist, muss auch für die Schulen möglich sein. Fordert Norman Heise, Vorsitzender des Landeselternausschusses.
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Mädchen, 1. Klasse: Ich gehe nie auf’s Klo. Die sind so eklig.

Schimmel an den Wänden, Regen in den Klassenzimmern, herunterfallende Deckenplatten, bröckelnder Putz, ein immer wieder zusammenbrechendes Stromnetz, zu kleine Mensa mit zuwenig Essensausgabestellen, ausfallende Heizungen – so beschreiben Eltern der Anna-Lindh-Grundschule in Mitte das Gebäude, in dem ihre Kinder täglich lernen.

Das Allerschlimmste, sagen Kinder und Eltern, ist jedoch der Zustand der sanitären Anlagen.
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Hilfe wir platzen! Berliner Ganztagsschulen sind zu klein

Es ist eng an Berliner Ganztagsschulen.  Bei ihrer Einführung vor rund 10 Jahren wurde der Bedarf massiv unterschätzt. Die Folge sind erhebliche Platzprobleme. Gegen alle Prognosen bekommen die Berliner nun auch noch mehr Kinder, außerdem muss der Senat auch für Neuankömmlinge aus Kriegsgebieten das Recht auf Bildung gewährleisten.

Die Grundschule an der Victoriastadt platzt (wie viele andere auch) aus den Nähten. Und den Eltern der Kragen:
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Weil Schüler kämpften: neue Toiletten im Paulsen-Gymnasium

Sonntag! Heute gibt es keine schlechten Nachrichten im Adventskalender, das ist Tradition seit dem Beginn unserer Aktion im Jahr 2006. Zünden Sie Ihre Kerzen an und genießen Sie diesen zweiten Adventssonntag.

Das Paulsen-Gymnasium freut sich am heutigen Nikolaustag über eine Selbstverständlichkeit: benutzbare Toiletten.
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Magisch! Ein Gymnasium huldigt seiner heiligen Quelle

4. Dezember: Heute ist der Tag der Heiligen Barbara. Der Legende nach lebte sie im 4. Jahrhundert in Nikomedien (heute Türkei). Weil sie sich gegen den Willen des Vaters dem Christentum zuwandte, wurde sie schließlich von ihm enthauptet. Schneiden Sie heute einen Zweig von einem Baum, wird er an Weihnachten blühen.

Das Andreas-Gymnasium in Friedrichshain fühlt sich einem anderen Heiligen verbunden – und die Schule lebt das auch: Der 30.11. ist der Todestag ihres Namenspatrons. Seit einigen Jahren gibt es die Tradition, an diesem Tag einen Projekttag durchzuführen.
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Alles wird gut – nur wann?

Jahrestag für das Lilienthal-Gymnasium! Vor genau einem Jahr, am 3. Dezember, war die Turnhalle der Schule Thema des Adventskalenders. Was seither geschah? Sie ahnen es: Nichts. Niente. Nada. Zero. Das marode Teil sieht genauso aus wie vor einem Jahr.  Es besteht die vage Hoffnung auf die Sanierung der Sanitäranlagen – Beginn: unbekannt…

Was aber nicht heißt, dass es nicht neue Geschichten zu erzählen gäbe. Der Haupteingang hat seit Ostern ein schickes Gerüst. Kleiner Lichtblick: Mit sehr viel Geduld könnte es irgendwann doch noch was werden mit den Deckenplatten. Alles wird gut – nur wann? weiterlesen

Zwei Jahre Bustransfer: „Wie sollen wir das durchhalten?

Es ist geschehen. Zum ersten Mal in der nun schon lange andauernden Diskussion um die maroden Berliner Schulen soll nun eine Schule abgerissen werden, weil eine Sanierung teurer wäre als der Abriss und Neubau. Die Franz-Carl- Achard-Grundschule in Kaulsdorf (Marzahn-Hellersdorf) ist seit rund drei Monaten gesperrt.
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Gebeten, erinnert, gemahnt, protestiert – und fast nichts erreicht

Das erste Türchen im „Adventskalender zur Lage der Berliner Schulen“ war und ist immer etwas Besonderes und gehört in diesem Jahr der Alt-Lankwitzer Grundschule. In den vergangenen Jahren war es reserviert für die Eltern und Schüler der Fichtenberg Oberschule in Steglitz, deren desaströs sanierungsbedürftiges Haus zum Sinnbild einer verfehlten Politik des Landes Berlin wurde.

Die „Fichte“ wird in diesem Advent nicht dabei sein. „Endlich wird uns zugehört“, heißt es aus der Schule, und offenbar will man die neu gewonnene Kooperation nicht durch weitere Zustandsbeschreibungen gefährden. Eine Aussage, die ein bezeichnendes Licht auf den Umgang der Verwaltung mit ihren Schulen wirft.
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BEA fordert gemeinsame Anstrengungen: Keine Sonntagsreden mehr!

Versuchen wir doch mal, uns eine Schule vorzustellen, die moderner Pädagogik entspricht. Können wir überhaupt abstrahieren von den Schulen, die wir kennen, in denen wir selber unterrichtet wurden? Der Architekturprofessor Peter Hübner sagt: »Mich irritiert stets, dass sie in Wahrheit gar keine Schulen sind. Wir sehen keine Orte für das Leben und Lernen, sondern Kasernen. An langen Fluren steht ein Raum neben dem anderen stramm. Alle Klassenzimmer haben dieselbe Form. … Das ist eine industrielle Form, der die Massenabfüllung als Idee zugrunde liegt«. (Peter Hübner 2009)
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SPD: Bisschen mehr wäre schön, insgesamt ist alles prima

„Wo möglich“ sollen die Programme zur Sanierung der Berliner Schulen ausgeweitet werden. „Die erforderlichen Investitionen in den baulichen Zustand der Schulen“, sagt  der bildungspolitische Sprecher der SPD-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus, seien „auch in den nächsten beiden Jahren gesichert“.

Zu unkonkret, zu wenig, werden jetzt viele sagen. Andere sind möglicherweise froh um einen, der keine leeren Versprechungen macht. Was meinen Sie, liebe Leser? Diskutieren Sie mit, nutzen Sie die Kommentarfunktion.
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CDU: Kaputte Schulen. Lasst uns darüber reden. Aber nicht jetzt?

Bildung ist wichtig, die Schulen sind kaputt, Sanierungen müssen Priorität haben. Sagt Hildegard Bentele, bildungs- und europapolitische Sprecherin der CDU-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus.

Wie konkret mit dem Thema Schule in Berlin umgegangen werden soll, darüber will eine eigens eingerichtete Arbeitsgruppe der Partei  im nächsten Jahr reden. „ weil wir dann rechtzeitig zur neuen Legislaturperiode einen auf die aktuelle Situation bezogenen Vorschlag unterbreiten können.
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